Abschied nehmen
Mit der letzten Feier des Lebens
Ihr freier Trauerredner
für die letzte Feier des Lebens
Abschied nehmen
Ihr freier Trauerredner
Wenn ein naher Mensch gestorben ist, dann ist da immer auch Fassungslosigkeit. Den Tod können wir nicht begreifen. Jetzt täte Ruhe gut, um inne zu halten. Doch gibt es jetzt so viel zu organisieren. Wir funktionien.
In diesen aufwühlenden Tagen bin ich an Ihrer Seite. Ruhig, einfühlsam und mit meiner ganzen Lebenserfahrung.
Ganz in Ruhe, bei Ihnen zu Hause, führen wir das Trauergespräch. Im Anschluss verfasse ich die Rede für die Abschiedsfeier.
Wenn Sie Wünsche oder Fragen haben, können Sie mich jederzeit anrufen.
Am Tag der Trauerfeier bin bereits vor Ihnen vor Ort und bereite alles für die Rede vor.
Ich begleite Sie
vom Trauergespräch bis zur Abschiedsfeier.
Das Trauergespräch
Bei Ihnen zu Hause oder an einem Ort Ihrer Wahl, führen wir gemeinsam und in aller Ruhe das Trauergespräch. Wie war der verstorbene Mensch, was machte ihn aus? Wir sprechen über Ihre Erinnerungen und auch über Ihre Wünsche für die Trauerfeier.
Die Rede zum
Nach dem Trauergespräch schreibe ich die Rede für die Trauerfeier. Dabei fließen Ihre Wünsche und die Eindrücke die ich im Trauergespräch aufgenommen habe, mit ein. Da, wo Ihnen angesichts des endgültigen Abschiedes auch einmal die Worte fehlen, finde ich den richtigen Ausdruck. Einfühlsam, klar und lebensbejahend. Jede Rede wird individuell verfasst.
Die Abschiedsfeier mit Beisetzung
Am Tag der Abschiedsfeier bin ich vor Ihnen vor Ort, bereite alles für die Rede vor und stimme mich gegebenenfalls noch einmal mit dem Bestatter ab. Ich begrüße Sie und die Trauergäste, gemeinsam begehen wir diese Abschiedsfeier. In der Rede darf die Erinnerung an den lieben Verstorbenen Menschen noch einmal lebendig werden.
Danach begleite ich Sie zur Begräbnisstelle und spreche, wenn Sie dies wünschen, die Abschiedsworte.
Warum eine freie Trauerfeier?
Im Mittelpunkt der freien Trauerfeier steht der Mensch
Frei von einem vorbestimmten Rahmen, kann die freie Trauerfeier ganz individuell nach Ihren Wünschen gestaltet werden. Vielleicht hatte der Verstorbene ja bereits zu Lebzeiten Wünsche für die letzte Feier geäußert?
Eine freie Trauerfeier darf auch eine Feier des Lebens sein.
Gemeinsam mit Ihrem Bestatter unterstütze ich Sie, um der letzten Feier des Lebens einen ganz persönlichen Rahmen zu geben.
Ein Abschied, in dem das Leben des verstorbenen Menschen noch einmal, umgeben von Familie und Wegbegleitern, ganz persönlich gewürdigt wird.
Die Rede zum Abschied
Jeder Mensch schreibt seine eigene Geschichte
In der Trauerrede hören wir noch einmal Erinnerungen aus dem Buch des Lebens. Wertvolle Erinnerungen an geteilte Momente, Anekdoten, erfüllte oder auch nicht erfüllte Herzenswünsche.
Die Erinnerung an die Liebe die Sie erhalten haben und die Liebe, die bleibt.
So individuell wie das gelebte Leben, darf auch die Rede für die letzte Feier des Lebens sein.
Diese Rede verfasse und halte ich für Sie.
„Hast Du Angst vor dem Tod?“ fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: „Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen.“
— Antoine de Saint-Exupéry
Ihr freier Trauerredner zwischen den Meeren
Nicht mehr unter uns, und doch noch da
Die Zeit kurz nach dem Tod eines geliebten Menschen, kann auch eine Zeit der Nähe sein. Vielleicht fühlt es sich so an, als wäre der Verstorbene noch unter uns, nur jetzt irgendwie unerreichbar.
Wenn wir uns einlassen, ganz in Ruhe, dann können wir mit dem Herzen hinspüren. Vorsichtig annähernd, können wir kostbare Momente der Verbundenheit erfahren.
Abschied nehmen
Abschied nehmen wir von dem lieben Menschen und von dem gewohnten - immer da.
Vielleicht fällt es in diesem Moment schwer das zu glauben, doch meine Erfahrung zeigt mir: die Erinnerung an einen lieben Menschen bleibt für immer in unseren Herzen. Wir können Jahre und sogar Jahrzehnte später, schöne Momente und Begebenheiten, das Lächeln, die Stimme und das ganz besondere Gefühl der Nähe abrufen.
Dies im Herzen zu halten, ist ein Geschenk für uns und für die Verstorbenen.
Fragen &
Antworten
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Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine freie Trauerfeier. Die Gründe sind vielfältig. Viele sind keiner Kirche mehr zugehörig, andere haben die Erfahrung gemacht, dass eine kirchliche Trauerfeier nicht genug Raum für die ganz persönlichen Erinnerungen an den Verstorbenen zulassen.
In der freien Trauerfeier gibt es die Vorgaben des recht engen Rahmens einer kirchlichen Trauerfeier nicht.
Der Inhalt und die Gestaltung der Feier kann frei gewählt und nach den Wünschen der Trauernden oder auch des Verstorbenen arrangiert werden.
Die Abschiedsworte, die begleitende Musik und die Ausgestaltung des Raumes in der die Feier stattfindet, können ganz individuell gewählt werden.
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Nimm Kontakt mit mir auf. Wir vereinbaren einen Termin und ich komme zu unserem gemeinsamen Trauergespräch zu dir.
Hier besprechen wir den Rahmen und Ablauf der Feier und ihr könnt alle Fragen stellen, die ihr auf dem Herzen habt und eure Wünsche für die Feier äußern.
Im Anschluss an unser Gespräch, schreibe ich dann die Rede für die Trauerfeier.
Wenn ihr vor der Abschiedsfeier noch Fragen oder Ideen habt, sprecht mich immer gerne an.
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Ihr dürft Euch überlegen, wer beim Trauergespräch dabei sein soll.
Wir treffen uns zum Trauergespräch und besprechen ganz in Ruhe den Ablauf der Trauerfeier, was in der Rede berücksichtigt werden darf und wer bei der Trauerfeier dabei sein wird.
Gibt es Musikwünsche für die Abschiedsfeier?
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Unbedingt. Das ist das Besondere an der freien Feier. Ihr dürft eure Wünsche und Ideen äußern. Vielleicht hatte der Verstorbene eigene Vorstellungen, für die letzte Feier?
Vieles kann heute möglich gemacht werden. Bitte äußert eure Wünsche, wir stimmen diese dann mit dem Bestattungsunternehmen ab.
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Das entscheiden Sie.
Ich richte mich nach Ihren Wünschen zu dem, was in der Abschiedsrede unbedingt gesagt werden soll oder auch nicht erwähnt werden darf.
Es kommt immer wieder vor, dass die Familie sich einig ist, dass über bestimmte Themen nicht gesprochen werden soll. Dies wird von mir selbstverständlich berücksichtigt.
Was nicht gewünscht ist, wird nicht ausgesprchen.
Und wenn nicht alles gut war?
Wenn die Erinnerung an das was gewesen ist schmerzt, dann ist es besonders wichtig, einfühlsam mit dieser Erinnerung umzugehen. Im Trauergespräch finden wir behutsam heraus, ob und in wie weit das was war, angesprochen werden soll.
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Der Teil der Abschiedsfeier, der in der Kapelle (bzw. Trauerhalle oder im Abschiedsraum) stattfindet, dauert inklusive der Trauerrede in der Regel bis zu 30 Minuten. Nach der Beisetzung können die Trauernden an der Grabstelle ganz in Ruhe verweilen, so lange es braucht und es sich gut anfühlt.
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Ja. Schon recht früh musste ich Abschied von nahen Menschen nehmen. In meiner Jugend verlor ich einen Freund, der durch einen Unfall starb. Wenige Jahre später erkrankte mein jüngerer Bruder an Krebs. Die darauf folgende intensive Behandlung konnte ihm nicht helfen. Beide starben viel zu jung und viel zu früh.
Wie geht man damit um, wer gibt einem die Antworten auf die offenen Fragen? Damals habe ich das nicht gewusst. Gerade der Tod von meinem Bruder war einschneidend. Ein Teil in mir konnte den Tod meines Brudess nicht akzeptieren. Trauer war somit nicht möglich. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, die Trauer zuzulassen.
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Bis vor wenigen Jahren kannte ich nur die kirchlichen Trauerfeiern. Dann durfte ich an einer freien Trauerfeier teilnehmen und war sehr berührt von der Rede und der ganzen Gestaltung der Feier. Der Trauerredner ging wirklich auf das Leben des Verstorbenen ein und fand ganz persönliche Worte. Dies war so viel authentischer und auch lebendiger als alles, was ich bisher in einer Trauerfeier erlebt hatte.
Kurze Zeit später telefonierte ich mit einem sehr guten Freund von mir. Dieser war bereits seit einiger Zeit als Redner tätig und berichtete, dass er nun auch freie Trauerreden hält.
Ich kann nicht wirklich beschreiben, was in diesem Moment in mir ausgelöst wurde. Mir war jedoch sofort bewust, dass dies eine ganz wertvolle Tätigkeit ist.
Als dann meine Mutter starb, bat ich den Pastor darum, während der Trauerfeier Reden zu dürfen. Leider war dies nicht möglich.
Nach der Beisetzung, während des Zusammenseins bei Kaffee und Kuchen sprach ich dann die persönlichen Worte über meine Mutter und konnte auch die Familie und Freunde mit einbeziehen. Das was daraus entstand, ist ein wunderbares Geschenk, dass uns allen lebendig in Erinnerung bleibt.
Nach diesem Tag entstand der Entschluß, auch andere trauende Menschen mit dieser ganz persönlichen Möglichkeit der letzten Feier des Lebens zu begleiten.
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Die Trauerfeier für Euren verstorbenen Angehörigen begleite ich im nördlichen Schleswig-Holstein. In der Regel von der Dänischen Grenze bis etwa Husum, Rendsburg und Eckernförde.
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Wenn ein naher Mensch gestorben ist, dann ist da immer auch Fassungslosigkeit. Den Tod können wir nicht begreifen. Jetzt täte Ruhe gut, um inne zu halten. Auch wenn der Schmerz dann noch intensiver ist.
Und gerade jetzt gibt es so viel zu organisieren. Du musst funktionieren.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist zu trauern. Wenn die ruhigen Momente kommen, lass die Trauer zu.
Vielleicht trauerst du gemeinsam mit deinen Lieben, deiner Familie, deinen nahen Freunden oder in Stille ganz mit dir.
Wenn es dir nicht leicht fällt zu trauen, oder der Schmerz dich überwältigt, lass Hilfe zu.
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Ja, dass ist möglich. Der Rahmen und die Gestaltung der Feier können bereits gemeinsam mit dem Bestatter abgestimmt werden.
Gemeinsam können wir ganz in Ruhe über deine Wünsche für die Rede sprechen.
So kannst du die letzte Feier deines Lebens auf eine ganz besondere Weise mitgestalten.
Gemeinsames Teilen von Erinnerungen an der Trauertafel
Häufig werden die Gäste nach der Trauerfeier oder nach der Beisetzung zur Abschiedsfeier bei Kaffee und Kuchen eingeladen.
Nach der anfänglichen Ruhe und stiller Verarbeitung kommt es oft auch zu einem schönen Austausch der Gäste und die Stimmung ist erfüllt von Wärme und Freundlichkeit.
Den Rahmen für diese Stimmung können Sie bewusst herbeiführen. Sie können den Verstorbenen gedanklich noch einmal in Ihre Mitte holen und über ihn sprechen, Anekdoten, Besonderheiten und gemeinsam Erlebtes noch einmal lebendig werden lassen. Beziehen Sie die Gäste mit ein.
Die Herzen der Trauergäste sind offen und viele haben ihre ganz eigenen Momente mit dem Verstorbenen erlebt. Um diese Erinnerungen noch einmal in Gemeinschaft zu teilen, ist dieser Moment eine gute Gelegenheit.
So wird aus dem klassischen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen, ein Abschied, der allen Beteiligten lange in ganz wunderbarer Erinnerung bleiben wird.
"Was ist das, Tod? Begraben! Nicht mehr da! – Das Kind kanns nicht begreifen, dass man nicht mehr da sein könne. Und heute noch kann es nicht glauben ans Nichtmehrsein. Nein! Nur wie der Schmetterling aus seinem Sarg hevorbricht, ins Blumenelement, und nicht sich besinnt, nur taumelt lichttrunken, nur freudig schwärmt, so lösen die Kranken, die Müden sich ab vom Leib, so steigen sie auf ins reinere Freiheitsleben, das ist alles, was den Sinnen nicht sichtbar war. Wie die Raupe sich veredelnd umwandelt, so kanns der Mensch auch."
Bettina Brentano
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„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.”
— Johann Wolfgang von Goethe